Mittwoch, 13. November 2013

(Teil 3)


Tag 6:
Am nächsten Morgen waren wir dann auch schon in Guanajuato, eine der buntesten Städte der Welt!!!
Den ersten Tag in Guanajuato haben wir dann den Stadtteil Peña Bernal besucht, der berühmt für seinen großen Felsen ist. Naja aber erstmal ging der Tag mit einem leckeren 2-Gänge Frühstück los und da zur Tour "Queso y Vino" (also Käse und Wein) und wir durften alles mögliche probieren und hinterher alleine kurz shoppen, was auch mir Spaß gemacht hat, denn die Rotarier haben mir so coole Krücken gekauft und mit denen war ich auch recht schnell unterwegs :D
Mit einer kleinen Party am Abend und einer Pizza endete dann auch schon der Tag.
der 1. Gang unseres Frühstückes


in dem Lädchen wo die ihren Käse verkauft haben

die Beiden die uns geführt haben

die Käserei

und hier haben wir uns ein bisschen ausgeruht

mit gaaaanz tollem Käse

und so ging's auf unserer eigentlichen Führung rund, und die Tante kam gar nicht erst zu Wort

aus Dänemark

yeeeeey endlich Krücken

der Zug voller Austauschschüleeeeer
im Zug mit Paola der Italienerin



Peña Bernal

auf der Suche nach einem Restaurant

die Party abends
und da haben wir die doofen Krücken mal schnell umfunktioniert
Tag 7:
Am siebten Tag ging's dann nach San Miguel de Allende, einer der schönsten Städte, die ich bisher gesehen habe!! Die ist einfach wie Mexiko aus dem Bilderbuch, voll wie man sich das vorstellt und einfach total genial:


das Bild hier ist für Linus :D

Blick von ganz oben

El  Gato Negro



und überall gibt es natürlich diese meega bunten Stände
Am selben Abend noch, haben wir noch einen kleinen Abstecher nach Dolores Hidalgo gemacht, auch ein Teil von Guanajuato ...


der Dìa de los muertos, wo die Mexikaner die Toten feiern, war nicht mehr fern

und selbst der Crepe-Laden war bunt

Tag 8:
Am letzten Tag sind wir denn direkt nach Guanajuato gefahren, haben uns die berühmten Mumien angeguckt und waren natürlich auf der tollen Aussichtsplattform um Bilder zu machen :D







mit lauter Musik und viel Trubel sind wir dann durch die Straßen gezogen


mit der Brasilianerin

joa und an Museen finden wir auch Freude
Am Abend sollten uns die Marichi dann eigentlich noch draußen schön was vorspielen und uns durch die Liebesstraße führen aber dann fing's auch schon mega doll an aus Eimern zu gießen.


und nach einer sehr nassen und verrückten Flucht durch die Straßen Guanajuato sind wir nach einem Zwischenstopp in einem kleinen Supermärktchen, weiter in ein Restaurant gelaufen bzw. gewatet. Selbst die Mariachi sind uns mit ihren ganzen Instrumenten gefolgt und haben dann im Restaurant vor -zig nassen, frierenden und zum Teil oberkörperfreien (Jungs), ihre Lieder gespielt.
Und mit diesem Abenteuer hörte unsere tolle und unvergessliche Reise auch schon wieder auf ....
Jedoch werde ich diese 9 Tage niiiiiie vergessen und kann die nächste Reise schon gar nicht mehr abwarten !!! Denn wir sind alle eine riiiiiesengroße Familie geworden und ich kann es eigentlich immer noch nicht so ganz glauben, dass ich Freunde aus der ganzen Welt habe .....
 






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